News

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Wechsel der Ombudsstelle (Dezember 2023)

Wir wechseln per 01.01.2024 zur Ombudsstelle Ombud Finance Switzerland, Genf.

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Neuzugang im Team: Herzlich willkommen, Nicole Butz (Oktober 2023)

Wir freuen uns, Ihnen unsere neue Kundenbetreuerin, Nicole Butz, vorzustellen.

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Neuzugang im Team: Herzlich willkommen, Sandra Hagmann (Oktober 2023)

Wir freuen uns, Ihnen unsere neue Sachbearbeiterin im Kundensupport, Sandra Hagmann, vorzustellen.

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Publikationen

Quartalsbericht 4/2023

Vor einem Jahr herrschte grosser Pessimismus. Man konnte sich kaum vorstellen, dass 2023 ein gutes Anlagejahr werden könnte, zu gross schien die Mauer der Probleme. Eine hohe Inflation, steigende Zinsen, Probleme in der Energieversorgung und geopolitische Verwerfungen liessen nichts Gutes erwarten.


Doch wie so oft ist es an den Börsen wieder einmal anders gekommen als von Vielen erwartet. Vor einem Jahr haben wir an dieser Stelle auf die damals vorherrschende pessimistische Anlegerstimmung hingewiesen. Die Erfahrung zeigt, dass solche Gemütslagen Raum für positive Überraschungen bieten. Und in der Tat sollte 2023 ein ansehnliches Anlagejahr werden mit positiven Renditen in allen wichtigen Anlageklassen.


Ist nun alles wieder in Ordnung? Geht es nun so weiter und können wir uns auch 2024 auf positive Renditen freuen? In dieser Ausgabe des Anlageberichts versuchen wir einige Hintergründe aufzuzeigen. Die Zukunft prognostizieren können wir leider nicht. Was wir aber tun können ist unsere Portfolios auf das wahrscheinlichste Szenario auszurichten. Daran arbeiten wir Tag für Tag.

Januar 2024

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Quartalsbericht 3/2023

2022 war ein schwieriges Jahr für Anlegerinnen und Anleger. Wegen des steilen Zinsanstiegs verbuchten sowohl Aktien wie Obligationen zweistellige Kursverluste. Etwas besser läuft es seit anfangs diesem Jahr. Viel verdienen liess sich mit Obligationen zwar noch nicht, aber wenigstens notieren die Aktienmärkte leicht im Plus.

Ist das Schlimmste nun vorbei? Kommen wir wieder in ruhigeres Fahrwasser? Mut macht die sichtbare Entspannung bei der Inflation. Auch andere noch von der Pandemie herrührende Störfaktoren wie Lieferengpässe sind mittlerweile beseitigt, und der Krieg in der Ukraine scheint etwas in den Hintergrund zu treten.

Das grosse Fragezeichen bleibt die Konjunktur. Der steilste Zinsanstieg seit Jahrzehnten beginnt seine Spuren allmählich zu hinterlassen. Die Banken sind vorsichtig bei der Kreditvergabe und Unternehmen müssen ihre Investitionen wieder genauer kalkulieren. Geld hat eben wieder einen Preis.

Daran werden wir uns nach Jahren der Nullzinspolitik wieder gewöhnen müssen. Eigentlich ist das eine gesunde Entwicklung. Der Konjunkturpfad dürfte kurzfristig holprig bleiben. Dennoch stehen die Chancen, liebe Anlegerinnen und Anleger, mittelfristig wieder zu einer finanziell nachhaltigeren Entwicklung zurückzukehren, besser als auch schon.

Oktober 2023

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Quartalsbericht 2/2023

Seit den 70er Jahren sind die Zinsen nicht mehr so schnell gestiegen wie in den letzten 12 Monaten. Ende Juni hat die Schweizerische Nationalbank (SNB) ihren Straffungskurs mit einer Erhöhung um 25 Basispunkte fortgesetzt. Auch wenn der Zinsgipfel allmählich näher rückt, höhere Zinsen sind für uns alle spürbar, sei es als Anlegerin, als Hypothekarnehmerin, als Mieterin oder als Unternehmerin, die sich am Kapitalmarkt refinanzieren muss.


Bislang sind die Auswirkungen überschaubar. Der private Konsum leidet noch kaum. Grössere Konkursfälle in der Privatwirtschaft sind bis jetzt bis auf wenige Ausnahmen ausgeblieben. Die ersten spürbaren Auswirkungen zeigten sich im Frühjahr, als einige US-Regionalbanken und in der Folge auch die Crédit Suisse in Schieflage gerieten. War dies nur ein Störfeuer in einem insgesamt intakten Umfeld? Oder war es der Vorbote einer bevorstehenden Rezession?


Antworten auf diese Fragen sind nicht leicht zu bekommen. Vieles wissen wir nicht. Aber aufgrund historischer Erfahrungen und einer exakten Analyse der Ist-Situation lassen sich einige Aussagen treffen und Szenarien ableiten. Wir hoffen, liebe Anlegerinnen und Anleger, dass wir mit dieser Ausgabe des Anlageberichts etwas Klarheit schaffen können.

Juli 2023

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Quartalsbericht 1/2023

Das Ende der Credit Suisse (CS) stellt eine Zäsur auf dem Schweizer Finanzplatz dar. Dass ein 167jähriges Schweizer Traditionsunternehmen durch Missmanagement in den Ruin getrieben wird, ist kein Ruhmesblatt für dessen Führungselite. Nach der Swissair 2001 und der UBS, die 2008 vom Staat gerettet werden musste, scheitert ein weiteres ehemaliges Aushängeschild der Schweizer Wirtschaft an der Gier und am Versagen seiner Führungsmannschaft.

Immerhin, dank des beherzten und schnellen Eingreifens des Bundes, der FINMA und der Schweizerischen Nationalbank (SNB) konnte mit der Übernahme durch die UBS eine Lösung gefunden werden, die Schlimmeres verhindert hat. Die Finanzmärkte hat das fürs Erste beruhigt. Der Deal mag einige Schönheitsfehler aufweisen, aber das wichtigste Ziel hat er erreicht: die Stabilisierung des schweizerischen
und des globalen Finanzsystems. 

Für Sie, liebe Anlegerinnen und Anleger, besteht somit kein Anlass zur Sorge. Die Schweizer Finanzinstitute sind bestens kapitalisiert und solide aufgestellt. Die CS war ein Einzelfall. Auch wenn wir nicht davon ausgehen können, dass dies der letzte Untergang eines Schweizer Traditionsunternehmens gewesen ist, so hoffen wir doch, dass die Lehren aus diesem Fall gezogen werden und dass sich Ähnliches so rasch nicht wiederholt.

März 2023

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Quartalsbericht 4/2022

2022 war nicht nur ein Jahr der Zeitenwende, sondern auch eines der Zinswende. Vorbei scheinen die Zeiten, in denen die Notenbanken die Zinsen tief hielten und scheinbar unbegrenzt Liquidität in die Märkte pumpten. Das neue Credo lautet Inflationsbekämpfung durch höhere Zinsen. Dass diese Medizin den Finanzmärkten nicht gut bekam, zeigt sich an der Performance der verschiedenen Anlageklassen im abgelaufenen Jahr.

Die Obligationenmärkte wurden durch die signifikanten Zinsanhebungen direkt getroffen und büssten...

Januar 2023

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Publireportage: Positive Zinsen - ein völlig neues Gefühl

Mit Gewohnheiten zu brechen ist für die meisten Menschen unangenehm. Ein neuer Arbeitsplatz, ein neues Zuhause, eine Scheidung oder ein Todesfall sind grosse Veränderungen im Leben. Es bleibt uns nichts anderes übrig, als mit solchen Umbrüchen, die fast jeder schon erlebt hat, umzugehen und uns an die neuen Umstände anzupassen.

Etwas Ähnliches ist dieses Jahr an den Finanzmärkten passiert. Im September beendete die Schweizerische Nationalbank ein 7-jähriges Experiment, welches...

November 2022

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Quartalsbericht 3/2022

Oktober 2022

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Quartalsbericht 2/2022

Juli 2022

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Publireportage: Mit Alternativen Anlagen Rendite und Stabilität ins Portfolio holen

Juni 2022

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Publireportage: Hypothek im Alter amortisieren - eine gute Idee?

November 2020

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Publireportage Thurgauer Zeitung

September 2019

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